Servicehunde

Servicehunde

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Der Gedanke Hunde zur Hilfe für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen auszubilden oder als Therapeuten einzusetzen, kommt aus den USA. Es wurde bewiesen, dass Hunde in der Lage sind, die Genesung von physisch und psychisch erkrankten Menschen zu unterstützen und Betroffenen zu helfen, mit ihrer Behinderung umzugehen. Die Partnerhunde sind  kein Allheil- oder Wundermittel für jede Art von Erkrankung, jedoch kann ihre Hilfe individuell auf den Bedarf eines Behinderten abgestimmt werden. Bei folgenden Erkrankungen wurden sie bisher mit Erfolg eingesetzt:

  • Motorische Behinderungen (Arthritis, Ataxie, Gleichgewichtsstörungen)
  • Muskelerkrankungen (Rückenmark-/Kopftraumata, Multiple Sklerose, Muskeldystrophie)
  • angeborene Bewegungsstörungen (Spina bifida)
  • Erkrankungen, die zu Bewegungsstörungen führen
  • altersbedingte Erkrankungen (Alzheimer Krankheit)
  • Erkrankungen mit seelischen Störungen (AIDS, Neurosen, Traumabehandlungen, Chronische Schmerzen, Autismus, Depressionen)

Je nach Einsatzzweck bzw. nach Art der Behinderung wird der Hund ausgebildet und durchläuft abschließend eine Prüfung, die ihm die entsprechende Befähigung attestiert. Die Ausbildung findet mit dem Menschen statt, bei dem der Hund später leben und arbeiten wird.

Bei Interesse an einem Servicehund / Behindertenbegleithund wenden Sie sich gern an uns!

Ausbildungsstätten für Servicehunde finden Sie hier.

Informationen über unsere Prüfungen finden Sie hier.

Kontaktfrau: Sina.Rademacher@dogs-with-jobs.de

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